GERMAN CROSS COUNTRY 2.Rennen Walldorf

Rennbericht GCC Walldorf

 

Das Wetter am Wochenende war mal wieder sehr durchwachsen und das Radar änderte sich stätig. Da sich nicht wirklich eine klare Aussage über das Wetter im Gebirge vom Thüringer Wald treffen ließ, entschieden wir, auf beiden Radsätzen den METZELER MC360 MidSoft und auf den anderen den MidHard zurückzuhalten. Im Training war es noch extrem griffig und Supercross ähnlicher Boden, doch die Sonne schien den ganzen Tag und nachdem die Quads auch noch auf der Strecke waren, war es fast Asphalt, daher entschieden wir uns natürlich für den MidHart. Ich habe den Reifen seit der Quali in Jauer auf dem Bike und wusste daher, dass er die 45 Minuten auf dem harten und steinigen  Boden gut aushalten wird.

 

Mit Platz 4 verlief mein Start soweit okay und ich konnte mich schon auf Platz 3 vorarbeiten. Bei einem kleinen Sprung kam ich jedoch zu weit links auf und landete im Matsch und ging zu Boden. Dabei verbog ich mir direkt den vorderen Bremshebel. Im Rennverlauf konnte ich mich dann wieder bis auf Platz 2 vorarbeiten, jedoch war es mir nicht möglich, den Abstand zum führenden Chris Gunderman zu verkürzen. Ich versuchte alles und ging in einer langsamen Kurve noch mal zu Boden. Danach versuchte ich einfach nur wieder Rhythmus zu finden und das Rennen ohne Fehler zu beenden. Ich fand dann im restlichen Verlauf bessere Spuren und konnte dadurch wieder pushen und den Speed erhöhen. In den letzten Runden sah ich dann, dass ich näher kam. Mit der Möglichkeit zum Sieg gab ich noch einmal alles. Ich arbeitete mich ran und nutze gleich die erste Chance. Aus einer Kurve nahm ich genügend Schwung mit, um, auf der folgenden Geraden am Führenden vorbeizugehen. Jetzt hieß es, diesen Platz sicher ins Ziel zu bringen. Ich liebe Rennen wie diese, wenn man im Rennverlauf selbst nicht mal mehr daran glaubt, aber man nicht aufgibt und einfach weiter macht. So richtig genießen konnte ich diesen Sieg nicht, da ich mir einen Infekt eingefangen habe und nicht bei bester Gesundheit war.

Jetzt stehen erst einmal einige Lehrgänge an, ein Rennen in Holland und dann folgt der 3.Lauf der GCC Serie in Venusberg.

 

Vielen Dank an mein Team und Sponsoren!

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Rennbericht ADAC MX MASTERS Jauer

Rennbericht ADAC MX MASTERS in Jauer

-Der Speed ist da-

Der Samstag verlief sehr positiv für mich! Ich konnte mich direkt im Warm Up mit der Strecke anfreunden. Es hatte zuvor leicht geregnet und der Boden war perfekt. Direkt vor der Qualifikation fing es leicht an zu regnen. Ich ging direkt raus, um so schnell wie möglich eine Runde hinzulegen. Ich fuhr 2 gute Runden und konnte mir erstmal Platz 2 meiner Qualifiktationsgruppe sichern. Nachdem der Regen nachließ wurde der Grip und die Spuren der Strecke besser und somit auch die Rundenzeiten der anderen Fahrer. Ich fiel auf Platz 11 zurück und fuhr dann in den letzten 2 Minuten des Qualifyings wieder auf die 7 Positionen vor. Nur Brain Hsu legte noch eine Runde nach und so hieß es Platz 8 meiner Gruppe und Startplatz 15 für die Rennen am Sonntag.

Der Start am Sonntag verlief nicht so gut, ich konnte mich jedoch schnell in die Top 20 vorarbeiten. Nach wenigen Runden bemerkte ich jedoch, das etwas mit meinem Gas nicht stimmte. Die Hülse klemmte und ich musste das Gas immer selbst zurückdrehen. Da ich so nicht mehr sicher fahren konnte, entschloss ich mich raus zu fahren.

Im 2.Lauf war der Start besser und ich fuhr auf Platz 17. In einer Kurve rutschte ich dann weg und lag ungünstig unter dem Bike, sodass es etwas länge dauerte. Als letzter nahm ich das Rennen wieder auf und beendete das Rennen auf Platz 30.

Mir hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich meinen Speed im Quali und Rennen wieder abrufen zu können. Ich arbeite weiterhin hart daran meine Kondition aufzubauen und ich muss meine Start weiterhin verbessern.  

Vielen Dank an mein Team und Sponsoren!

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German Cross Country 1.Rennen Triptis

Am vergangenen Wochenende stand der erste Lauf der German Cross Country in Triptis statt. Es war für mich und auch für die Veranstalter Premiere der Supersprint Klasse. Die Supersprintklasse fährt im Gegensatz zu den anderen GCC Klassen eine verkürzte Runde (ca.2:30min) und insgesamt 40min + 1 Runde.
Das Wetter war, wie es im April so üblig ist, sehr durchwachsen und so zog Wind, Schnee, Hagel und Regen das ganze Wochenende über die Strecke. Dennoch war die Strecke in Triptis am Sonntag optimal. Good Job MSC TRIPTIS!
Am Sonntag Mittag hatten wir ein 40min Training und wir haben Reifen und Fahrwerk perfekt auf die Strecke abgestimmt. Hinten sind wir dann mit dem Metzeler MC360 Midhard und Vorn mit dem MC360 Midsoft gefahren.
Der Start am Sonntag verlief recht gut. Ich konnte mich in den ersten Kurven von Platz 5 auf Platz 3 vorarbeiten. Die Strecke war durch die 700 anderen Fahrer, die zuvor auf der Strecke ihre 2h Rennen gefahren sind, wirklich extrem kaputt. Chris Gundermann fuhr auf Platz 1 und ich klebte die ersten 15min an seinem Hinterrad. In einer Kurve mit einem riesen Stein verkantete mein Vorderrad in einer Spurrille und ich ging über den Lenker. Nachdem ich mich dann unter dem Bike befreien konnte, hieß es für mich pushen! Ich fand im Rennen gute Spuren und konnte sehr konstante, schnelle Zeiten fahren. In der zweiten Rennhälfte konnte ich dann die Führung übernehmen und mir einen guten Vorspung herausfahren. Ich bin mit meiner performance, mit der meines Teams und mit dem Grip der Metzeler Reifen mehr als zufrieden. Durch diese Zusammenarbeit kann ich einen Erfolg wie diesen verzeichnen und ich freue mich auf die nächsten Rennen der GCC Supersprint Serie.
Vielen Dank an mein Team und Sponsoren!

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Rennbericht ADAC MX MASTERS Drehna

Rennbericht ADAC MX Masters Fürstlich Drehna

Am letzten Wochenende fand die erste Veranstaltung der ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna statt. Wie jedes Jahr trafen sich ein sehr starkes und international besetztes Starterfeld in Drehna.

Am Samstag standen das Freie Training und die Qualifikation auf dem Plan:

Im freien Training fand ich noch keinen Fluss, da es auf der sandigen Strecke, keine wirklichen Anlieger oder Spurrillen gab. Es wurde jede Runde alles wieder kaputt gefahren. Ich finishte im Training auf 13, womit ich erstmal zufrieden war. Im Qualifying verlief gleich in der ersten Runden ein Crash mit Folgen. Ein Fahrer vor mir kreuzte meine Flugbahn und ich kam zu Sturz. Dabei war der Lenker meines Rennbikes so verbogen, dass an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Ich fuhr sofort in die Box und musste mit meinem Trainingsbike raus. Jedoch ist das Fahrwerk beim Trainingsbike nicht ganz so gut wie bei dem Rennbike. Ich habe mich komplett verausgabt, aber konnte mich nur auf den 16.Platz retten. Direkt qualifizieren sich jedoch nur 15 und so musste ich in das Last Chance Qualifying. Der Start verlief ganz gut und ich konnte mich auf Platz 3 vorarbeiten. Jedoch konnte ich in den ersten 15min keinen Rhythmus aufbauen und fiel auf Platz 8 zurück. In den letzten Runden biss ich noch mal und konnte mich noch auf Platz 6 verbessern.

Am Sonntag stand 14.00Uhr der 1.Lauf an. Ich hatte einen mittelguten Start, aber in der 2.Rechtskurve rutschte ein Fahrer vor mir weg und ich streifte ihn mit meinem Vorderrad. Dabei ist die Bremsscheibe verbogen und meine Bremskraft ausgefallen. Ich fuhr das Rennen trotzdem zu Ende und kam als 33. ins Ziel.

Im 2.Lauf hatte ich einen besseren Start und konnte mich gut auf Platz 17 halten. Nach einigen Runden merkte ich jedoch, das ich zu dolle gepusht hatte und musste es ruhiger angehen lassen und kam als 26. ins Ziel. Ich war 2 Wochen lang vor der Veranstaltung krank und merkte das es noch in den Knochen steckte und war somit zufrieden mit meinem Ergebnis. Für mich heißt es als nächstes zum German Cross Country Auftakt nach Triptis am 23.04. und danach steht der 2.Lauf der ADAC MX MASTERS in Jauer an.

 

Bild: RocketPix

 

Vielen Dank an mein Team und Sponsoren!

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TEAM INTRO 2017 Bauerschmidt-KTM

DAS BIKE 2017

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RENNKALENDER 2017

ADAC MX MASTERS 2017:

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GCC – German Cross Country 2017:

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2017 Zurück zum Moto-Cross

2016 geht zu Ende und ich möchte mich, auch wenn es nicht so eine super Saison wie 2015 war, bei allen Sponsoren, meinem Team Motorrad Bauerschmidt KTM, Freunden, Mechanikern, Familie, meiner Frau und alle die mich unterstützt haben, bedanken. Mein Fazit nach dieser Saison ist:

-ICH WOLLTE ZU VIEL-

Die letzten beiden Rennen hatte ich dann meine Routine und beendete den letzten Lauf mit Platz 4. und die Supermoto of Nations mit TEAM DEUTSCHLAND auf Platz 3.

Wie der eine oder andere schon gehört hat, verabschiede ich mich nach nur 2 Jahren wieder vom Supermoto. Ich hab diesen Sport wirklich lieben gelernt und bedanke mich bei den Menschen, die sich die Mühe gemacht haben, sich Zeit genommen haben und versucht haben mich weiter zu bringen.

Trotz all dieser Bemühungen fehlen mir einfach die Spurrillen, das regelmäßige Training und die Leidenschaft.

2017

Motorrad Bauerschmidt KTM bot mir eine nicht Auszuschlagende Möglichkeit und wir werden ein Team für die ADAC MX MASTERS und GCC aufstellen:

ADAC MX MASTERS: Michael Kartenberg / D

ADAC MX YOUNGSTER: Szymon Staszkiewicz / PL
Karol Kruszyński / PL

Für die German Cross Country haben wir 15-20 Fahrer geplant. Bewerbungen bitte an:

team-motorrad-bauerschmidt@web.de

Ihr Profitiert von:

– Motor/Fahrwerk Know How
– Fahrerbetreuung von 477MxSchool
– Sonderpreise für Fahrerkleidung/ Design/ Öle-Fette etc.
– Fahrerjersey gibt es für jeden Fahrer

Supermoto of Nations Spain/Alcarras 26min.

TEAM GERMANY Platz 3 der Supermoto of Nations

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Bei der am Wochenende im spanischen Alcarras ausgetragenen Mannschafts-Weltmeisterschaft im SuperMoto gelang dem deutschen Team der Sprung auf das Podium. Jan Deitenbach (Suzuki), Michael Kartenberg (KTM) und Marc-Reiner Schmidt TM sicherten sich nach einem spannenden Tag Bronze. Der Sieg ging erneut an Frankreich vor Tschechien.

 

Eine faszinierende Strecke sorgte bei den Piloten der 16 Nationalmannschaften für Begeisterung. Neben einem schnellen Asphaltteil war der Geländeabschnitt an einem steilen Hang besonders spektakulär. Zahlreiche Zuschauer sorgten gerade hier für eine tolle Atmosphäre.

 

Bei noch wechselhaftem, aber trockenem Wetter ging es in den Trainingstag. Jan Deitenbach und Michael Kartenberg kämpften noch mit den Folgen ihrer gerade überstandenen Erkältung, waren aber zügig unterwegs. So sicherte sich Deitenbach Platz fünf in der Qualifikation seiner Gruppe, Vizeweltmeister Marc-Reiner Schmidt gewann souverän sein Rennen. Kartenberg wurde schon in der ersten Runde von einem der etwas übermotivierten Spaniern abgeräumt, sichert sich aber ebenfalls Rang fünf. So stand das Team Germany insgesamt auf Platz drei.

 

Der Renntag begann bei optimalem Wetter für die deutsche Mannschaft gleich mit einem Schock. Deitenbach, der von der 19. Position ins Rennen gegangen war, wurde in der ersten Kurve unverschuldet gleich in einen heftigen Sturz verwickelt. Erst als 30. mit gehörigem Abstand konnte er wieder ins Rennen gehen. Mit gewaltigem Einsatz kämpfte sich der Suzuki-Pilot nach vorne und erreichte im Ziel immerhin noch Rang 15. Michael Kartenberg machte in der Spitzengruppe einen tollen Job. Von Startplatz drei verlor er nur eine Position und wurde starker Vierter.

 

Im zweiten Rennen zog Vizeweltmeister Marc-Reiner Schmidt zügig von Startplatz drei an die Spitze. Souverän brachte er den Laufsieg für Deutschland ins Ziel. Michael Kartenberg zeigte von Startplatz 19 eine starke Startrunde und schob sich gleich auf Platz sechs vor. Doch bereits in Runde drei ließ nach einer Berührung mit einem Spanier die Stabilität seines Hinterrades nach. So fiel er Platz um Platz zurück, bis er von der Boxencrew aus Sicherheitsgründen in die Box beordert wurde.

Dort gab es ein anderes Rad, aber insgesamt war der Zeitverlust zu groß, um noch ein gutes Resultat zu holen. Damit war Deutschland auf Platz sechs der Wertung gerutscht.

 

Vor dem letzten Rennen wurden die Nerven der Teams dann auf eine harte Probe gestellt. Durch einen Defekt in der Zeitmessung war das Resultat des zweiten Laufes nicht korrekt. Per Hand wurde dann von den Offiziellen und den Teamchefs (!) ein neues Resultat erstellt. Mit über einer Stunde Verspätung startete dann das letzte Rennen. Jan Deitenbach startet diesmal von Position drei und brachte die auch souverän durch die ersten Runden. Marc-Reiner Schmidt tankte sich von Platz 19 mit seiner ganzen WM-Routine blitzschnell durchs Feld und konnte schon bald Platz drei übernehmen. Deitenbach fightete dahinter rundenlang mit den Spaniern und zeigte wenig Respekt. Am Ende wurde er starker siebter, während Schmidt sogar noch Platz zwei eroberte! Da war der Jubel bei Deutschland unüberhörbar – mit Platz drei war trotz des anfänglichen Pechs das Podium erreicht.

 

 

Das deutsche Junioren-Team mit Max und Peter Banholzer (Yamaha) und Peter Mayerbüchler TM zeigte ebenfalls eine starke Leistung, war jedoch noch mehr vom Pech verfolgt. Mayerbüchler stürzte im Zeittraining nach einem Motordefekt sehr heftig. Zwar organisierte seine Team blitzschnell die nötigen Ersatzteile, doch bis zum Qualifikationsrennen war das Bike nicht 100% fertig, so dass Peter nicht starten konnte. Am Sonntag war dann nach einem langen Abend alles startbereit, aber die fehlende Praxis machte sich natürlich erst einmal bemerkbar. Im zweiten Rennen gab es dann einen starken Auftritt. Die Banholzer-Brüder waren in ihren Rennen auf Top-Ten Niveau unterwegs, wurden aber einige Male Opfer der harten Angriffe der spanischen Junioren. Die genossen auf der Piste einen deutlich bemerkbaren Heimvorteil. Unter diesen Umständen war Platz zwei der deutschen Nachwuchsmannschaft in der Junior-Wertung hinter den Lokalmatadoren absolut topp.

(Quelle: supermotoidm.de)

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